Die Wirkungsweise des LUNA YOGA beruht auf der bewussten Selbstwahrnehmung und
auf der Anregung der Selbstheilungskräfte.
Die Gesamtheit von klassischen Yogaübungen, sanfte Spür- und Atemübungen,
kraftvolle Tänze, Meditationen, Traumreisen und Bewegungsformen,
die das Bewusstsein für den eigenen Körper wecken, sind Inhalt
des LUNA YOGA.
Durch eine Atmung, die bis in das Becken hineinzielt, wird die
Durchblutung im Beckenraum verbessert, die Versorgung mit Sauerstoff
und mit Nährstoffen fördert die Funktionsweise der Beckenorgane.
Der Stoffwechsel, der Hormonhaushalt und das Immunsystem werden
angeregt. Die Entspannungsphasen wirken wohltuend auf unser Nerven-
und Muskelsystem.
Die Ursprünge des LUNA YOGA wurden von Adelheid Ohlig entwickelt. Die Wurzeln
sind in altindischen Yogaelementen, afrikanischen und orientalischen
Einflüssen des Tanzes zu finden. Eine Lehrerin von Adelheid Ohlig
war die Physiotherapeutin Aviva Steiner aus Israel, die sie maßgebend
bei der Entwicklung des LUNA YOGA angeregt hat.
Wann sind Luna Yoga Übungen sinnvoll?
- bei Menstruations- und Zyklusbeschwerden
- zur Stärkung der eigenen Fruchtbarkeit und Kreativität
- zur Kräftigung und Stärkung der Beckenorgane
- bei Zysten und Myomen
- in der Schwangerschaft
- zur Verminderung von Wechseljahresbeschwerden
- zur Stärkung des inneren Gleichgewichtes
- zur Entspannung von Körper, Geist und Seele