Die Wirkungsweise des LUNA YOGA beruht auf der bewussten Selbstwahrnehmung und auf der Anregung der Selbstheilungskräfte.
Die Gesamtheit von klassischen Yogaübungen, sanfte Spür- und Atemübungen, kraftvolle Tänze, Meditationen, Traumreisen und Bewegungsformen, die das Bewusstsein für den eigenen Körper wecken, sind Inhalt des LUNA YOGA.
Durch eine Atmung, die bis in das Becken hineinzielt, wird die Durchblutung im Beckenraum verbessert, die Versorgung mit Sauerstoff und mit Nährstoffen fördert die Funktionsweise der Beckenorgane. Der Stoffwechsel, der Hormonhaushalt und das Immunsystem werden angeregt. Die Entspannungsphasen wirken wohltuend auf unser Nerven- und Muskelsystem.

Die Ursprünge des LUNA YOGA wurden von Adelheid Ohlig entwickelt. Die Wurzeln sind in altindischen Yogaelementen, afrikanischen und orientalischen Einflüssen des Tanzes zu finden. Eine Lehrerin von Adelheid Ohlig war die Physiotherapeutin Aviva Steiner aus Israel, die sie maßgebend bei der Entwicklung des LUNA YOGA angeregt hat.

Wann sind Luna Yoga Übungen sinnvoll?